Mitarbeitermotivation

Mitarbeitermotivation

Ein viel­schich­ti­ges The­ma. “Moti­vie­ren kann man sich nur selbst.”, so lau­tet ein wich­ti­ger Lehr­satz, denn Moti­va­ti­on kommt von innen. Das erklärt viel­leicht, war­um der teu­re Aus­flug in den Hoch­seil­gar­ten nur teu­er war und nicht das gebracht hat, was man sich erhofft hat­te.

Schaffen Sie ein motivierendes Umfeld

Dann klappt es auch mit der Moti­va­ti­on. Der ers­te Schritt liegt dar­in, her­aus­zu­fin­den, wie es der Beleg­schaft tat­säch­lich geht. Hand auf’s Herz. Kein Chef weiß das so genau, wie er er wis­sen müss­te, um die rich­ti­gen Mit­tel ein­set­zen zu kön­nen. Ger­ne arbei­ten wir gemein­sam mit Ihnen dar­an.

Mitarbeiter motivieren – wie es am besten gelingt

Was Du mit guter Lau­ne tust, fällt Dir nicht schwer“ – Zita­te zur Mit­ar­bei­ter­füh­rung gibt es vie­le, doch dies ist eins der schöns­ten. Ein Betrieb ist von sei­nen Mit­ar­bei­tern abhän­gig. Wich­tig ist es also, dass nicht jeder Arbeit­neh­mer für sich kämpft, um sein Gehalt aus­ge­zahlt zu bekom­men, son­dern das ein Team ent­steht, wel­ches an einem Strang zieht, damit das Unter­neh­men erfolg­rei­cher wird. Vie­le Unter­neh­mer grün­den eine Fir­ma und gehen davon aus, dass es schon lau­fen wird. Doch um Mit­ar­bei­ter zu einem Team zu machen und ihnen lang­fris­tig Spaß an ihrem Job zu ver­mit­teln, damit die­se ger­ne für Ihr Unter­neh­men arbei­ten, gehört eine Men­ge Arbeit. Wie schaf­fen Sie das? Durch Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on, die das Kapi­tal Ihres Erfolgs wird. Zu Beginn moti­vier­te Mit­ar­bei­ter zu fin­den, ist oft­mals kein Pro­blem – die­se Ein­stel­lung aber zu erhal­ten, das ist Ihre Auf­ga­be, der Sie sich unbe­dingt wid­men soll­ten. Eine inter­es­san­te Alter­na­ti­ve haben wir in unse­rem Video beschrie­ben.

Ansporn schaffen – der richtige Weg

Im Gro­ßen und Gan­zen gibt es gibt es fünf Punk­te, um Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren zu kön­nen. Sie sind recht ein­fach umzu­set­zen und brin­gen dem gan­zen Unter­neh­men viel.

  • Bedürfnisse der Mitarbeiter erkennen

Nicht alle Men­schen sind gleich, wes­we­gen sie unter­schied­li­che Her­an­ge­hens­wei­sen an ihre Arbeit haben. Selbst­ver­ständ­lich muss jeder ein gewis­ses Soll erfül­len, doch zu viel Druck kann für den Ein­zel­nen zur Last wer­den. Weiß der Arbeit­neh­mer, dass er sei­ne Auf­ga­ben nicht schaf­fen kann, senkt das die Moti­va­ti­on. Feh­ler sind vor­pro­gram­miert. Auch als Vor­ge­setz­ter soll­ten Sie ein Ohr für die Situa­ti­on Ihres Arbeit­neh­mers haben, denn pri­va­te Pro­ble­me wir­ken sich oft auf die beruf­li­che Funk­ti­on aus. Um die Leis­tung im Per­so­nal­we­sen stei­gern zu kön­nen, könn­ten Sie ihm bei­spiels­wei­se ein wenig mehr Frei­raum las­sen, sodass eini­ger Stress von ihm abfällt. Das sorgt auch dafür, dass er nicht erkrankt, denn Stress ist schlecht für die Gesund­heit.

  • Mitarbeiter motivieren: Ziele sind wichtig

Um nicht nur Ihr Unter­neh­men zu füh­ren und es nach vor­ne zu brin­gen, son­dern auch die Selbst­mo­ti­va­ti­on zu stei­gern, sind kla­re Zie­le wich­tig. Die­se sind Team- oder Mit­ar­bei­ter­ab­hän­gig, soll­ten zu Beginn des Jah­res abge­steckt wer­den. Damit es zu einem guten Mit­ein­an­der kommt, soll­ten Sie die Auf­ga­ben nicht nur stär­ken­ori­en­tiert ver­tei­len, son­dern sich eben­falls regel­mä­ßig mit Ihren Mit­ar­bei­tern tref­fen, um das bis­her erreich­te zu bespre­chen.

  • Anerkennung fühlt sich gut an

Gera­de in gro­ßen Unter­neh­men kommt das per­sön­li­che Mit­ein­an­der oft­mals zu kurz – gera­de von­sei­ten des Chefs. Dabei freut sich auch ein Arbeit­neh­mer, wenn der Vor­ge­setz­te nicht nur eine Kraft in ihm sieht, son­dern ihn als Men­schen schätzt. Ganz gleich, wie über­zeugt ein jeder von sei­nem Kön­nen ist, dass auch ande­re das so sehen, hört man den­noch gern.

Auch wenn Sie der Mei­nung nicht, dass es sich bei den zu erle­di­gen­den Auf­ga­ben und kei­ne wirk­lich schwie­ri­gen han­delt, so soll­ten Sie sich den­noch ab und an lobend zei­gen. Aner­ken­nung und Wert­schät­zung ist wich­tig für ein moti­vier­tes Team, wel­ches lang­fris­tig gute Arbeit leis­ten möch­te und leis­ten kann. Wich­tig hier­bei ist aller­dings auch, dass Sie Ihre Mit­ar­bei­ter nicht für jede Klei­nig­keit loben. Damit es ernst­ge­nom­men und wert­ge­schätzt wird, soll­te das Lob wohl aus­ge­sucht sein.

  • Transparenz bei Belohnungen beachten

Neben Lob, einem freund­schaft­li­chen Ver­hält­nis und Auf­ga­ben, an denen Ihre Mit­ar­bei­ter weder ver­zwei­feln und den­noch wach­sen kön­nen, haben Sie eine gute Basis geschaf­fen, um ein aus­ge­gli­che­nes Team zu haben.

Als Letz­tes kön­nen Sie auch Beloh­nun­gen aus­set­zen um Mit­ar­bei­ter zu moti­vie­ren, die es für beson­ders erfolg­rei­che Mit­ar­bei­ter gibt. Gera­de in Spar­ten, wo es um den Ver­trieb geht, kann das den Antrieb ins Uner­mess­li­che stei­gern. Hier­bei ist aller­dings Vor­sicht gebo­ten, denn das Beloh­nungsys­tem muss trans­pa­rent sein, damit es nicht zu Miss­gunst und Gerüch­ten kommt.

Wel­che Art von soge­nann­ten Bene­fits Sie für Ihre Mit­ar­bei­ter in Aus­sicht stel­len, bleibt ganz Ihnen über­las­sen. Von einer fle­xi­ble­ren Arbeits­zei­ten­ge­stal­tung bis hin zu mone­tä­ren Beloh­nun­gen ist alles mög­lich, wobei Letz­te­res die Basis für zufrie­de­ne Mit­ar­bei­ter sind. Auf­grund eines sol­chen Sys­tems kön­nen Sie eine höhe­re Leis­tungs­be­reit­schaft erzie­len, ohne selbst viel zu inves­tie­ren, vor allem, weil Sie dar­aus einen lang­fris­ti­gen Gewinn für Ihr Unter­neh­men zie­hen kön­nen. Ach­ten Sie dar­auf, dass gera­de mone­tä­re gerecht ver­teilt wer­den und nicht nur von dem Erreich­ten abhän­gig sein soll­ten, son­dern auch von den Vor­kennt­nis­sen, die ein jeder in den Betrieb mit­bringt. Wech­seln Sie zwi­schen den Beloh­nun­gen, um den Ansporn bei­zu­be­hal­ten. Wenn ein Arbeit­neh­mer 3 Gut­schei­ne hin­ter­ein­an­der bekommt, wird es ihm schnell lang­wei­lig, der Ansporn sinkt. Erhält er aber ein­mal einen Gut­schein und ein ande­res Mal eine Gehalts­er­hö­hung, sieht die Sache schon wie­der anders aus.

Fazit

Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren ist ein lang­fris­ti­ger Pro­zess, der von unter­schied­li­chen Fak­to­ren abhängt und unter­schied­lich ange­gan­gen wer­den kann. Wel­che Maß­nah­men und in wel­chem Umfang für Sie infra­ge kom­men, hängt von Ihrem Betrieb, Ihren Mit­ar­bei­tern und Ihren Mög­lich­kei­ten ab.

Grund­sätz­lich soll­ten Sie alle Maß­nah­men in Betracht zie­hen und sie aus­tes­ten – ger­ne auch im Wech­sel, denn auch Abwechs­lung bringt neu­en Schwung in einen Betrieb. Die Mischung macht es eben auch in die­ser Ange­le­gen­heit. Ein wenig Fein­ge­fühl erfor­dert es daher, wel­ches Sie mit Sicher­heit schnell ent­wi­ckeln, wenn Sie Ihre Ange­stell­ten ernst­haft ken­nen­ler­nen wol­len.

Wir spre­chen ger­ne über Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on

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